Rundreise durch Irland: Vorbei an pittoresken Ortschaften, rauen Klippen

Tipps & Infos: Das sollte man auf einer Irland-Rundreise nicht verpassen

Wer nach Irland reist, sollte am besten eine Rundreise einplanen. Die Grüne Insel hat so vieles an Natur, Kultur und Geschichte zu bieten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Hier kommt eine kleine Entscheidungshilfe mit den schönsten Attraktionen Irlands.

Der Norden

Malin Head

Malin Head ist der nördlichste Zipfel Irlands und ein rau-romantischer Ort im County Donegal. Hier gibt es vom Wetter geformte, karg bewachsene Hänge zu bestaunen, die sich von der Halbinsel Inishowen bis hinaus ins Meer ziehen.

Malins Head gilt als kleines Vogelparadies. Spaziergänger können hier seltene Vogelarten beobachten wie die Wiesenralle, Dohlen oder den Papageientaucher. Aber: Man sollte sich wetterfest kleiden. Die Wetterstation von Malin Head misst häufig Windstärke 12, die einem Orkan entspricht.

Belfast

Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland, in der rund 280.000 Einwohner leben. Bekannt ist die Stadt vor allem durch das berühmte Kreuzfahrtschiff RMS Titanic, das hier gebaut wurde.  Heute gilt die zweitgrößte Stadt auf der irischen Insel als industrielles und wirtschaftliches Zentrum Nordirlands. Auf einer Reise durch Belfast lohnen sich folgende Zwischenstopps:

Titanic's Dock & Pump-House

Das Thompson Trockendock und das Pumpenhaus galten einst als das geschäftige Zentrum der Harland&Wolff Werft. Dort wurden die großen Luxusliner der White Star Reederei erbaut. Das berühmteste Schiff jener Reederei, das dort erbaut wurde, war die Titanic.

City Hall

Das Rathaus und seine Geschichte können mit einer geführten Tour besser kennengelernt werden. Im Innen warten auf den Besucher Ölgemälde, farbige Glasfenster, Marmorböden und prächtige Kronleuchter. Die Grünfläche vor der City Hall lädt zudem zu einem kleinen Picknick ein.

Odysee Pavilion

Der Odyssey Pavilion ist vor allem für Familien mit Kindern ein beleibter Ausflugsort. Der Pavilion ist Nordirlands größte Freizeitattraktion mit Bowling, Spielkonsolen, Multiplex-Kinos und zahlreichen kulinarischen Leckereien und Naschereien. Zudem finden dort regelmäßig Konzerte statt. Unter anderem standen dort bereits Rihanna, Elton John und Oasis auf der Bühne.

Shopping

In Belfast kann man exquisite und außergewöhnlich shoppen. Hier ein paar nennenswerte Adressen:

Schmuck

Steenson's and Lunn's, Bedford House, Bedford Street, Belfast BT2, www.thesteensons.com

Luxuswaren

Lisburn Road Shopping, www.thelisburnroad.com

Traditionelle, handgefertigte Produkte

The Wicker Man, River House, 44-46 High Street, Belfast BT1, www.thewickerman.co.uk

Vintage-Geschäfte & Boutiquen

Viele kleine Läden im Stadtzentrum

High Street Stores

CastleCourt, Royal Avenue, Belfast BT1, www.castlecourt-uk.com

Weitere Sehenswürdigkeiten im Norden

Ulster American Folk Park

Zeitreise durch das Irland des 18. und 19. Jahrhunderts.

Glenveagh Nationalpark

Zweitgrößter Nationalpark Irlands mit Seen, Schluchten und Wälder.

Carrick-a-Rede Rope Bridge

Schwindelerregende Seil- und Bretterkonstruktion, die nur 1 Meter breit und 20 Meter lang ist. Die Brücke verbindet das Festland mit der vorgelagerten Insel Carrick-a-Rede Island.

Slieve League

Die Seeklippen fallen 601 Meter steil in den Atlantik ab und gehören somit zu den höchsten Klippen Europas.

Giant’s Causeway (Damm des Riesen)

Ständig von Wellen umspülte meterhohe Steinsäulen, die von den Iren als achtes Weltwunder bezeichnet werden.

Bushmills

Heimat des Whiskeys, wo noch heute in der Destillerie feinster Single Malt Whiskey produziert wird.

Mount Stewart

Gartenparadies mit Herrenhaus

Glencolumbkille

Historischer Wallfahrtsort mit 15 hohen Steintafeln mit keltischem Muster

Gobbins Küstenpfad

Spektakulärer Weg entlang der Steilküste an der Antrim Coastal Route – teils eingeschlagen in Felsen, teils über Hängebrücken und Treppen.

Der Süden

Blarney Castle und Blarney Stone

Um den Blarney Stone, der Teil des Gemäuers von Blarney Castle ist, rankt sich eine Legende. Diese besagt: Wer den Blarney Stone küsst, erhält die Gabe des wortgewandten Sprechens. In einer weiteren Sage diente der Stein dem Heiligen Jakob als Kopfkissen, David soll sich dahinter versteckt haben, als König Saul ihn töten wollte und Moses soll gegen diesen Stein geschlagen haben, um Wasser für das Volk Israels fließen zu lassen.

Wer das im 10. Jahrhundert von Dermot McCarthy, dem König von Munster, erbaute Schloss Blarney Castle besucht, muss aber erst einmal den richtige Stein finden, um ihn küssen zu können. Heute wird der Besucher zu einem Stein an der Außenmauer geführt. Zwischenzeitlich gab es aber auch noch zwei weitere Steine, die angeblich der echte Blarney Stone sein sollten. Einer davon war ein Stein in der nordöstlichen Brustwehr. Eine Karikatur weist auf diesen Stein hin. John Leech zeichnete 1858 zwei Frauen, die einen Stein auf der Brustwehr von Blarney Castle küssen. Wer sicher gehen will, auch wirklich die Redegewandtheit zu erlangen, sollte einfach beide Steine küssen.

Derrynane National Historic Park

Der Derrynane National Historic Park ist das Elternhaus von Daniel O’Connell, der durch seine Bemühungen für die Freiheit der katholischen Iren Bekanntheit erlangte. Heute kann man das gut ausgestattete Gebäude sowie den riesigen Streitwagen, mit dem Daniel nach seiner Freilassung durch Dublin fuhr, besichtigen. Zudem gibt es einen Park mit Palmen und meterhohen Farnen. Wer sich durch die Bäume hindurch schlängelt, gelangt zu Feuchtbiotopen, Felsklippen und Stränden.

Rock of Cashel

Der Rock of Cashel, umgangssprachlich auch einfach "Rock" genannt, zählt zu den beeindruckendsten geographischen, historischen und religiösen Stätten in Irland. Der Berg thront inmitten der grünen Wiesen am Stadtrand des Städtchens Cashel. Der Rundturm ist noch sehr gut erhalten, ebenso wie eine gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die Kapelle Cormac's Chapel und ein Friedhof.

Weitere Sehenswürdigkeiten im Süden

Ring of Kerry

Fahrt über eine der schönsten Küstenstraßen Europas über 170 Kilometer entlang der Halbinsel Iveragh.

Dingle Peninsula

Halbinsel mit zerklüfteten Steilküsten, majestätischen Bergen, feinen Sandstränden sowie einer großen Zahl frühchristlicher Denkmäler und eisenzeitlicher Befestigungsanlagen.

Mizen Head

Irlands südwestlichster Zipfel gilt mit der tosenden See und den steilen Klippen als wahrer Schiffsfriedhof – mehr als 200 Wracks sollen hier auf Grund liegen.

Hook Lighthouse

Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert, der als einer der ältesten der Welt gilt, die noch in Betrieb sind.

Killarney National Park

100 Quadratkilometer großer Nationalpark, der bekannt für seine Eichenwälder ist.  

Garinish Island

Weltberühmte Garteninsel

Muckross House

Herrschaftliches Anwesen mit beeindruckender Architektur

Drombeg Stone Circle

Berühmtester Steinkreis Irlands

Der Osten

Dublin

Eines der größten Highlights im Osten Irlands ist die Hauptstadt Dublin. Die Stadt mit rund 530.000 Einwohnern gilt als industrielles, touristisches und kulturelles Zentrum und hat so einiges für Besucher zu bieten:

Christ Church Cathedral

Die Christ Church Cathedral war eine hölzerne Wikingerkirche, von der nicht mehr viel übrig ist. Die Kirche wurde von Richard Strongbow durch eine steinerne Kirche im romanisch-gotischen Stil überarbeitet. Heute befindet sich die Kathedrale zwischen stark befahrenen Straßen und kann besichtigt werden.

Dublin Castle

Das stilistisch gemischte Schloss Dublin Castle wurde 1204 erbaut. Es liegt südlich des Flusses Liffey, nur wenige 100 Meter vom Ausgehviertel Temple Bar entfernt. Ursprünglich stand dort, wo sich heute Dublin Castle befindet, eine Festung, die von den Normannen zu einer Burg ausgebaut wurde. Noch heute zeigt der Record Tower die starken, wehrhaften Mauern, die einst hier standen.

Dublin Zoo

Der Dubliner Zoo ist mit 28 Hektar Grünfläche vor allem für Familien eine willkommene Auszeit vom großstädtischen Treiben.  In den Themenbereichen „World of Primates“ (die Welt der Primaten), „ Fringes of the Arctic“ (die arktischen Gebiete), „World of Cats“ (Die Welt der Raubkatzen) sowie „City Farm“ (Stadtbauernhof) und „African Plains“ (afrikanische Savanne) können zahlreiche Tiere bestaunt werden.

Dublinia

Dublinia ist ein Mitmach-Museum neben der Christ Church Cathedral. Dort können Besucher das mittelalterliche Dublin zu Zeiten der Wikinger erleben. Schauspieler in mittelalterlicher Kleidung stellen das Leben zu Gründungszeiten der Stadt Dublin dar – und das so echt wie möglich. Es darf sogar auf die armen Opfer am Pranger geworfen werden – wenn auch mit weichen Bällen statt mit verdorbenem Essen und Fäkalien.

In Dublinia gibt es drei Ausstellungen: Die Viking Exhibition stellt das Leben und Leiden der Wikinger dar. Die Medieval Exhibition berichtet über das mittelalterliche Leben in Dublin und die Hunters Exhibition zeigt, wie Archäologen arbeiten.

Guinness Brauerei Storehouse

Das Guiness Storehouse befindet sich auf dem alten Gelände der Guinness-Brauerei. Diese wurde 1759 in Dublin gegründet, auf der heute täglich 2,5 Millionen Pints des irischen schwarzen Goldes produziert werden.

St. Patrick´s Cathedral

Der Legende von St. Patrick nach, taufte der Heilige Patrick in einer Quelle, an der ehemals noch kleinen Holzkapelle außerhalb von Dublin, irische Glaubensbekehrte. Nach dem Heiligen Patrick wurde schließlich auch die heute gotische Steinkirche benannt.

Trinity College

Das gregorianische Trinity College im Zentrum von Dublin ist Irlands älteste Universität. Ursprünglich befand sich auf dem Gelände eine Augustiner-Priorei, die von Elisabeth I. konfisziert wurde. 1592 wurde dann dort die Universität begründet. Bis zum Jahr 1793 durften ausschließlich Protestanten die Universität besuchen. Heute sind die meisten Studenten Katholiken.

Irish National Stud

Das irische Nationalgestüt liegt nur 30 Autominuten von Dublin entfernt in Tully. Der Schotte William Hall-Walker hat im Jahr 1900 einen Gutshof gekauft, um Vollblutpferde zu züchten. Der eher exzentrische Pferdezüchter griff auf ungewöhnliche Methoden zurück – und hatte dennoch großen Erfolg. Unter anderem spielten der Stand von Mond und Sterne bei der Geburt und der Deckung eine große Rolle. Standen die Sterne günstig, blieb das Fohlen am Hof und lief später Rennen. War die Sternenkonstellation ungünstig, wurde das Fohlen verkauft. Dieses Auswahlverfahren mag zwar skurril klingen, doch Hall-Walker hatte damit große Erfolge. Bis heute gehen aus der Zucht in dem Gestüt erstklassige Vollblutpferde hervor, die namhafte Rennen gewinnen.

Weitere Sehenswürdigkeiten im Osten

Hill of Tara

Ritueller Ort keltischer Religion mit Ganggrab und grasbewachsenen Gräben sowie einem Visitor Centre.

Irish National Heritage Park

Nachbildung von 9.000 Jahren irischer Geschichte – angefangen in der Steinzeit, über die Bronzezeit, frühchristliche Zeit, bis hin zum Zeitalter der Normannen und der Wikinger.

Monasterboice

Klosterruine mit einem Friedhof, zwei altertümlichen Kirchen, einem gut erhaltenen Rundturm sowie zwei der höchsten Hochkreuze Irlands.

Saltee Islands

Schroffe Felseninseln etwa 5 Kilometer vor der Küste Wexfords

Wildfowl Reserve

Sandbänke von Wexford Bay und den Marschen von North Slobes, wo unter anderem die grönländischen Wildgänse ihr Winter Quartier beziehen.

Lockes Distillery (auch bekannt als Kilbeggan Distillery)

1757 gegründete und mit die bekannteste Whiskeybrennerei Irlands

Tullamore Dew Heritage Centre

Auf den Spuren der Whiskey-Herstellung

Dalkey Castle & Heritage Center

Zeitreise durch die Jahrhunderte der irischen Geschichte

Skerries Mills

Pittoresker Windmühlen-Komplex

Powerscourt

Gartenparadies trifft Hollywood – hier gaben sich König Artus, der Graf von Monte Christo und Black Beauty die Klinke in die Hand beziehungsweise Hufe.

Mount Usher Gardens

Einer der romantischsten Gärten Irlands

Castletown House in Celbridge

Das größte Landhaus Irlands

Belvedere House

Bedeutendes kulturelles Erbe und beeindruckende Architektur

Der Westen

Skellig Islands

Die beiden Inseln der Skellig Islands – Little Skellig und Skellig Michael – liegen vor der Küste Kerrys. Auf Little Skellig leben ausschließlich Seevögel.  Die Touristenboote fahren dort nur vorbei. An Skellig Michael gehen Boote vor Anker. Die ersten Bewohner von Skellig Michael waren vermutlich Druiden. Später wurde die Insel von Mönchen bewohnt. Vorsicht: Wer zu den Skellig Islands fahren möchte, sollte seetauglich sein. Mittlerweile fahren nur noch offene Boote zu den Inseln, da vielen Reisenden auf der rauen See übel wird.

Kylemore Abbey und Victorian Walled Garden

In der Region Connemara kann man Kylemore Abbey samt Viktorianischem Mauergarten bewundern. Kylemore beheimatet eine Gemeinschaft von Nonnen des Benediktiner Ordens, die sich 1920 hier niederließ. Mit der Niederlassung schuf die Benediktiner Gemeinschaft ein Mädcheninternat, die Abtei, die gotische Kirche sowie einen prachtvollen Garten.

Heute können Besucher auf dem Anwesen mehrere Räume der Abbey besichtigen, die äußere und innere Halle, den Salon, den Speisesaal, den Gemeinschaftsraum und den hinteren Saal. Im Viktorianischen Mauergarten wachsen ausschließlich Pflanzen und Blumen, die auch im Viktorianischen Zeitalter dort verwendet wurden. Der Garten ist zu Fuß oder mit dem Shuttle-Bus, der direkt hinter dem Besucherzentrum abfährt, erreichbar.

Claddagh Village

Das kleine Fischerdorf Claddagh wurde durch den Claddagh Ring weltberühmt. Im Dorfzentrum gibt es eine Shopping Street, die mit mehreren Schmuckläden lockt. Einer davon ist der Shop des Claddagh-Ring-Erfinders, der gleichzeitig auch der älteste Schmuckladen Irlands ist: Thomas Dillon's Claddagh Gold. Im Hinterzimmer des Shops gibt es ein Mini-Museum, wo man die ersten Exemplare des Claddagh Ring sowie Fotos und Werkzeuge aus alten Zeiten begutachten kann. Neben den zahlreichen Schmuckläden gibt es auf der Shopping Street noch weitere pittoreske Lädchen, die unter anderem irische Strickwaren, Instrumente aber auch moderne Produkte anbieten.

Weitere Sehenswürdigkeiten im Westen

Clonmacnoise

Erste christliche Kirche Irlands eingebettet in ruhiger und idyllischer Natur.

Aughnanure Castle

Eine auf einer Felseninsel errichtete Burg, die ein gut erhaltenes Beispiel eines irischen Turmhauses darstellt.

Cruachan Aí Hertiage Centre (auch Rathcrogan genannt)

Keltische Kulturstätte begleitet von vielen Mythen, Göttern, Geistern, Dämonen und Geschichten der Könige.

Cliffs of Moher

Dunkle, grasbewachsene Plateaus, die abrupt in fast senkrecht abfallenden Steilwänden enden. Die Klippen zählen zu den spektakulärsten Küstenabschnitten Europas.

Aillwee Cave

Tropfsteinhöhle, in der man Irland von unten bewundern kann.

Der Burren

Einzigartige, karge und steinige Karstlandschaft mit Pflanzen sowohl aus dem arktischen Raum als auch aus der Mittelmeerregion.

Céide Fields

Die wahrscheinlich ältesten Landumfriedungen und Siedlungen der Welt

Croagh Patrick

Irlands heiliger Berg

Knock

Skurriler und leicht größenwahnsinniger Wallfahrtsort – im Dorf Knock wurde in 1986 ein internationaler Flughafen eingeweiht und in der Basilica of Our Lady Queen finden bis zu 12.000 Menschen Platz (bei nur 750 Einwohnern!).

Dunguaire Castle

Mittelalterliche Burg in malerischer Umgebung unweit vom hübschen Örtchen Kinvarr.

Coole Park

Landsitz von Lady Gregory, wo einst die großen irischen Literaten wie William Butler Yeats, George Bernard Shaw, John Millington Synge und Sean O´Casey verweilten.

Connemara National Park

3000 Hektar großer Nationalpark mit kahlen Hochebenen, grünen Tälern, rauen Berghängen, mit Wollgras überzogenen Mooren und dunklen Bergseen, an denen die berühmten Connemara-Ponys grasen.

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